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Stadt Lichtenfels  |  E-Mail: rathaus@lichtenfels.de  |  Online: http://www.lichtenfels.de

Museen der Region

Stadtmuseum

 

Stadtmuseum Lichtenfels

 

Das Stadtmuseum befindet sich in der 1888/89 für den jeweiligen Direktor der Bayerischen Bierbrauerei erbauten Villa. Der Architekt des Gebäudes war der Coburger Julius Martinet, der damit den ersten roten Backsteinbau in Lichtenfels errichtete.


1962 wurde das Gebäude an die Stadt Lichtenfels verkauft. Man richtete dort eine Mietwohnung ein. Später wurden einige Räume den verschiedenen Partnerstädten gewidmet. 1998/99 erfolgte der Umbau der ehemaligen Direktorenvilla zum Stadtmuseum.

 

Neben einem chronologischen Streifzug sind Schwerpunkte auf stadtgeschichtlich relevante Themen wie den Korbhandel, das Stadtgebiet und die Eisenbahn gelegt.
Überregionale Bedeutung erfährt das Museum durch die größte bekannte Sammlung von Schneyer Porzellan.


Das Stadtmuseum zeigt folgende inhaltliche Schwerpunkte:

  • Stadtgebiet
  • Eisenbahn
  • Korbhandel
  • Stadtgeschichte
  • Schneyer Porzellan


Service:

Gruppenführungen nach vorheriger Anmeldung
Museumsshop

 

Adresse:

Bamberger Strasse 3a
96215 Lichtenfels
Tel.: 09571 739422
Fax: 09571 795-40134
E-Mail: stadtmuseum@lichtenfels-city.de

 

Öffnungszeiten & weitere Informationen


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Heimatmuseum Klosterlangheim

 

Heimatmuseum Klosterlangheim1982 wurde das Museum in Verbindung mit dem Verein der Heimatfreunde gegründet. Gezeigt wird die Sammlung zur Geschichte des 1803 aufgehobenen Zisterzienserklosters Langheim im ehemaligen Schulhaus, einem Rest der 1691 - 1700 errichteten "Alten Abtei".

Kernstück der Sammlung ist ein ca. 12 qm großes Modell der Klosteranlage vor dem Brand im Jahre 1802.

 


Service

Gruppenführungen nach vorheriger Anmeldung

 

Adresse

Heimatmuseum Klosterlangheim

Abt-Mösinger-Str. 4
96215 Lichtenfels
Tel: 09571 795-134

Fax:09571/795-40134
E-Mail: heimatmuseum@lichtenfels-city.de

 

Öffnungszeiten & weitere Informationen

 

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Deutsches Korbmuseum Michelau

 

Korbmuseum Michelau

Michelau, 3 km von Lichtenfels entfernt, gilt als die Wiege der Korbmacherei. Hier steht das Deutsche Korbmuseum, das mit Exponaten aus allen Erdteilen die ganze Welt des Flechtens zeigt: Kinder- und Puppenwagen, Miniaturen, Designermöbel, Gebrauchskorbwaren, Kuriositäten, geschlagene Arbeiten - im Korbmuseum ist fast alles zu sehen, was aus Weiden geflochten werden kann. Ein Schwerpunkt der Sammlung bildet dabei die Feinflechterei, wie sie lange Zeit typisch für Michelau selbst war. Die schönsten Stücke aus zwei Jahrhunderten sind hier zu bewundern, filigrane Kunstwerke, wie sie heute kaum mehr hergestellt werden.

 

Service:

Gruppenführungen nach vorheriger Anmeldung

Für Gruppenreisende empfiehlt sich die telefonische Voranmeldung
Von April bis Oktober jeden Samstagnachmittag Flechtvorführungen. (Für Gruppen auf Anfrage auch zu anderen Zeiten)

 

Adresse:

Bismarckstraße 4

96247 Michelau i. OFr.

Tel: 09571/8 35 48

Fax: 09571/9 49 66 08

www.korbmuseum.de

info@korbmuseum.de

 

Öffnungszeiten & weitere Informationen

 

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Deutsches Schustermuseum Burgkunstadt

 

SchustermuseumBurgkunstadt galt bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Schuhmetropole Bayerns. Dieser wichtige Erwerbszweig des Ortes wird in acht Räumen eines ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses vorgestellt.

Es geht um die unterschiedlichen Materialien und deren Verarbeitung, die handwerkliche und industrielle Schuhfertigung, sowie die Entwicklung von Funktionen und Moden des Schuhhandwerks. Der wirtschaftsgeschichtliche und soziale Hintergrund der Stadt wird ebenso mit einbezogen.




Service

Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich. Wenden Sie sich bitte an unser Fremdenverkehrsamt Tel. 09572/38827.


Adresse:

Deutsches Schustermuseum
Marktplatz 1
96224 Burgkunstadt

Tel.: 09572/4703

www.deutsches-schustermuseum.de

info@deutsches-schustermuseum.de


Öffnungszeiten & weitere Informationen

 

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Museum Kloster Banz

Die Banzer Petrefaktensammlung gehört zu den ältesten paläontologischen Grossansicht in neuem Fenster: Museum Kloster BanzSammlungen in Bayern. Der Name „Petrefakten" ist eine altertümliche Bezeichnung für Versteinerungen oder Fossilien. Daneben gibt es im Museum Kloster Banz noch die Orientalische Sammlung und interessantes über die Geschichte von Banz zu sehen.

Die Versteinerungen, hauptsächlich Saurier, Ammoniten und Belemniten, dokumentieren die Lebensformen in der Zeit vor ca. 200 Millionen Jahren (Lias), als die Gegend um Banz noch von einem Meer bedeckt war.

Nach der Jurazeit, in der Kreidezeit, wurde der Meeresboden angehoben. Das Meer zog sich zurück. Es entstand ein Landgebiet. In die Ablagerungen des Jurameeres schnitten sich Flüsse und Bäche ein, sodass man heute an den Talhängen die Meeresablagerungen mit ihren Tieren untersuchen kann.
Die meisten Tiere und Pflanzen der Jurazeit sind heute ausgestorben. Durch Rekonstruktionszeichnungen und Vergleichen mit ähnlich gebauten heutigen Verwandten soll ein Einblick in das Leben der Jurazeit gewährt werden.

Zu den berühmtesten Stücken der Sammlung gehört der größte Fischsaurierschädel Europas. Der 2,10m lange Schädel stammte von einem etwa 11 m langen Ichthyosaurier, einem delphinartigen Meeresreptil.

Die Sammlung wurde zwischen 1814 und 1857 von Pfarrer Augustin Geyer und dem herzoglichen Kanzleirat Carl Theodori in Banz aufgebaut. Seit 1988 ist die Sammlung, getragen von der Hanns-Seidel-Stiftung, im Kellergeschoss des Consulentenbaus neu eingerichtet.


Service

Führungen für Gruppen ganzjährig nach Vereinbarung.

 

Adresse:

Kloster Banz
96231 Bad Staffelstein
Tel. 09573/337-744
Fax 09573/33733
www.klosterbanz.de

eichner@hss.de


Öffnungszeiten & weitere Informationen


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Museum der Stadt Bad Staffelstein

 

Heimatmuseum Bad StaffelsteinDer Staffelberg nimmt im Museum eine besondere Stellung ein: Angefangen von einer detaillierten Darstellung des Jura-Meeres und seiner Versteinerungen (mit den berühmten Goldschnecken) über steinzeitliche Funde bis hin zur Keltensiedlung der im römischen Reich bekannten Stadt Menosgada. Die bronzene "Situla", wohl aus dem Grab einer keltischen Fürstin, zeigt als Prunkstück Reichtum und Handelsbeziehungen der Siedlung.

Die Fossilienabteilung zeigt im Querschnitt die Entwicklung des Lebens seit dem Kambrium. Schätze des Erdinnern, aus unserer Heimat und aus der ganzen Welt, präsentiert die Mineralienabteilung.

 

Rechenmeister Adam Riese, dem berühmten Sohn der Stadt ist eine eigene Abteilung gewidmet: Sein Leben und seine Rechenbücher sind erläutert und ausgestellt, auf dem Rechenbrett können Sie selbst "das Rechnen auf den Linien" vollziehen.

Dokumente zur Entwicklung der Stadt unter dem Schirm des Bamberger Domkapitels, Zeugnisse der Frömmigkeit und Exponate zum wirtschaftlichen Wachstum geben einen Überblick. Das Modell der mauerumwehrten Stadt eignet sich als Ausgangspunkt für einen Bummel durch die fachwerkgeschmückte Altstadt.

Als "Staffelsteiner Aamerla" ist die bronzene keltlische Situla durch die Presse gegangen - der bedeutendste archäologische Fund der letzten Jahrzehnte in Oberfranken.

 

Service

Sonderführungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung


Anschrift:

Kirchgasse 14
96231 Bad Staffelstein
Postanschrift: Marktplatz 1
Tel.: 09573/331030
Fax: 09573/41-70
museum@bad-staffelstein.de

 

Öffnungszeiten & weitere Informationen

 

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Museum "NordJURA"

 

In Weismain ist am 14. Mai 2004 das neue Museum "NordJURA" eröffnet NordJura Museumworden, das in die historischen Räume im Kastenhof, einem in den Jahren 1701 bis 1703 nach Plänen von Leonhard Dientzenhofer errichteten Gebäude, eingezogen ist. Schwerpunkte der Ausstellung sind die Entstehung der Jura-Landschaft, die Wehrhaftigkeit, der Dreißigjährige Krieg, die konfessionelle Zersplitterung sowie die wirtschaftlichen Erwerbszweige in dieser Region (Brauereien, Schäferei, Nutzung des Wassers für Mühlen, Fischerei und Textilhandwerk).

 

Jährlich gibt es mehrere Sonderausstellungen, zu unterschiedlichen Themen.

 

Adresse:

Museum "NordJURA" im Kastenhof
Kirchplatz 7 (Postanschrift: Am Markt 19),

96260 Weismain
Tel: 09575/92 13 29,

Fax: 09575/98 10 53
info@stadt-weismain.de

 

Öffnungszeiten & weitere Informationen

 

 

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