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Waldführung der Klasse 3a mit dem Förster Herr Tschödrich

Waldführung mit dem Förster
Im Wald mit dem Förster

  

 

Am Freitag vor den Herbstferien machten wir, die Klasse 3a, uns voller Vorfreude auf zum Waldgebiet nach Stöcken. Begleitet wurden wir von Frau Böhm und vier Müttern, Frau Haas, Frau Kaya, Frau Kröckel und Frau Spitzenpfeil.

 

 

 

 

 

Dort angekommen mussten wir nicht lange warten, bis uns schließlich Herr Tschödrich abholte und direkt in den Wald führt – wirklich direkt, wir mussten nicht auf dem Weg bleiben!

Herr Tschödrich erklärte uns dort schon viel zum Wald und besonders zu den Tieren des Waldes. Passend dazu sahen wir einen Hasen, der sich schnell vor uns in Sicherheit brachte.

 

Anschließend ging es über Stock und Stein tiefer in den Wald. Dabei erzählte Herr Tschödrich uns noch mehr zu den Bäumen und zur Bedeutung des Waldes.

Schließlich holte der Förster einen Hammer und ein Holzstück aus seinem Rucksack, wir durften einen Nagel in das Holz schlagen. Natürlich kein Problem,… dachten wir. Aber es wollte keinem gelingen. Schließlich holte Herr Tschödrich ein zweites Holzstück heraus und siehe da, hier war es sehr einfach den Nagel hineinzuschlagen. Herr Tschödrich hatte das natürlich beabsichtigt und erklärte uns nun den Unterschied zwischen Hartholz und Weichholz.

 

Waldführung mit dem Förster

 

Jetzt war es auch langsam Zeit für eine Pause. Doch natürlich kann man nicht einfach überall im Wald eine Rast einlegen. Und so bauten wir uns aus vielen Ästen ein Nest in dessen Mitte Herr Tschödrich sogar ein Lagerfeuer entzündete.

 

Waldführung mit dem Förster Waldführung mit dem Förster

 

Während wir uns ausruhten und unsere Brotzeit aßen, spielte uns Herr Tschödrich verschiedene Tierlaute vor, die wir erraten sollten. Das war gar nicht so einfach, vor allem das Reh hört sich wirklich komisch an.

 

 

Waldführung mit dem Förster

 

Nach der Brotzeit erlebten wir einmal, wie Eichhörnchen den Winter überleben. Dafür sollten wir Eicheln verstecken und anschließend in sehr kurzer Zeit wieder finden. Tückisch dabei war, dass es nur darauf ankam überhaupt eine Eichel zu finden, ob es die war, die man selbst versteckt hatte oder die eines anderen war nebensächlich.

 

Zum Schluss klärte uns uns Herr Tschödrich noch über die Baumringe und das Wachstum eines Baumes auf. In diesem Zusammenhang sägte der Förster mit einer richtigen Motorsäge für jedes Kind eine Astscheibe ab. Dazu bekam jeder einen eigenen Holzkreisel.

 

Waldführung mit dem Förster

 

Das war dann auch schon das Ende unseres Ausflugs in den Wald. Voller neuer Erfahrungen und auch etwas kaputt machten wir uns auf den Rückweg zur Schule und werden uns dank unserer Holzscheibe noch lange an diesen Tag erinnern.

 

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