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Fitnesskur für die Heizung

Sommer ist die ideale Zeit zur Heizungswartung und -erweiterung
Fitnesskur für die Heizung

Wenn das Thermometer 20 Grad und mehr anzeigt, hat die Heizung Pause. Der Sommer ist daher bestens geeignet, um ihr einem Fitnessprogramm für die nächste Heizsaison zu unterziehen. Immobilienbesitzer, die mit einer umfassenderen Optimierung ihrer Heizanlage liebäugeln, sollten ebenfalls in der warmen Jahreszeit aktiv werden. So laufen die notwendigen Installationsarbeiten nebenher, ohne dass sie den Wohnkomfort beeinträchtigen.

Die Inspektion der Heizungsanlage ist eine Sache für den Profi: Ein SHK-Handwerker stellt beim Heizungscheck leicht fest, ob Verschleißteile auszutauschen sind und alles einwandfrei funktioniert. Lohnenswert ist häufig auch ein hydraulischer Abgleich. Dabei stimmt der Installateur das System so ab, dass es die einzelnen Heizkörper gleichmäßig mit Heizungswasser versorgt - denn richtig eingestellt arbeitet die Heizung am effizientesten.

 

Bei alter Anlagentechnik lohnt der Austausch

Ist die Heizung veraltet, hilft jedoch auch die beste Wartung nichts - die Heizkosten sind und bleiben hoch. 15 bis 20 Jahre alte Wärmeerzeuger halten mit der Effizienz einer neuen Anlage nicht mehr mit und sollten dringend ausgetauscht werden. Ein Wechsel zur Erdgas-Brennwerttechnik kann sich schon in weniger als sieben Jahren allein durch die eingesparten Heizkosten vollständig amortisieren und sorgt anschließend für ein monatliches Plus auf dem Haushaltskonto. Wer sein Heizungssystem noch weiter optimieren will, sollte eine solarthermische Anlage ergänzen. Mit einem Solarkollektor auf dem Dach liefert fortan die Sonne einen Teil der benötigten Wärme.

 

Brennwert und Solar: Perfektes Paar für warmes Wasser

Vor allem im Sommer spielt die Solarthermieanlage ihre Stärken voll aus. Denn auch wenn die Räume warm genug sind - der Bedarf an warmem Wasser zum Duschen, Baden oder Spülen bleibt bestehen. Mehr als 70 Liter verbraucht jeder Deutsche auf diese Weise täglich. Die Warmwasserbereitung macht rund zwölf Prozent des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts aus.

 

Generell ist die zentrale Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage bereits die günstigere Alternative im Vergleich zu mehreren elektrischen Durchlauferhitzern an den einzelnen Verbrauchsorten wie Bad und Küche. Durch die Solaranlage wird es noch einmal günstiger: In den Sommermonaten liefert die Sonne ausreichend Energie, sodass der komplette Energiebedarf für warmes Wasser abgedeckt wird. Lediglich im Winter und der Übergangszeit springt der Erdgas-Brennwertheizkessel ein.

 

 

Ansprechpartner

Werkleiter

Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Weiß

Tel.: +49 9571 9552-30

Fax: +49 9571 9552-52

E-Mail: dietmar.weiss@stadtwerke-lichtenfels.de

 

 

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